
Automatik-Schlauchwickler
Der effizienteste und komfortabelste unter den Schlauchwicklern, für Feuerwehrdruckschläuche der Größen A, B, C und D bis 35 m Länge.
Im Brandfall muss Löschwasser auf schnellstem Weg, in großer Menge und mit dem richtigen Druck verfügbar sein, bis die Feuerwehr die Brandbekämpfung übernimmt.

Der effizienteste und komfortabelste unter den Schlauchwicklern, für Feuerwehrdruckschläuche der Größen A, B, C und D bis 35 m Länge.

Zur Druckprüfung von Löschwasserleitungen (trocken) und Wasserdruckschläuchen.

Die professionelle Lösung zum Prüfen von Wandhydrantenleitungen und Schläuchen auf Druck, Festigkeit und Durchfluss.
Wandhydranten sind ein wichtiger Bestandteil moderner Brandschutzkonzepte. Sie ermöglichen im Brandfall eine schnelle Löschwasserentnahme direkt im Gebäude und können dadurch dazu beitragen, die Ausbreitung eines Brandes frühzeitig zu verhindern.
Welche Ausführung eingesetzt werden muss, hängt unter anderem von der Gebäudenutzung, dem Brandschutzkonzept sowie den geltenden technischen und baurechtlichen Anforderungen ab.
Je nach Einsatzzweck und Ausführung unterscheiden sich Wandhydranten insbesondere hinsichtlich ihrer Nutzung, Wasserleistung und technischen Ausstattung.
Typ F, für Feuerwehr und Selbsthilfe: Wandhydranten des Typs F sind für die Nutzung durch die Feuerwehr sowie für die Brandbekämpfung durch entsprechend unterwiesene Personen ausgelegt. Sie kommen insbesondere in Gebäuden zum Einsatz, in denen eine geeignete Löschwasserversorgung innerhalb des Gebäudes erforderlich ist.
Typ S, für die Selbsthilfe: Wandhydranten des Typs S dienen der schnellen Brandbekämpfung durch Personen im Gebäude. Sie sind auf die Selbsthilfe ausgelegt und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer technischen Ausführung und vorgesehenen Nutzung von Feuerwehr-Wandhydranten.

Füll- und Entleerungsstationen ermöglichen das kontrollierte Befüllen und Entleeren von Rohrleitungsabschnitten in Löschwasseranlagen. Sie kommen insbesondere dort zum Einsatz, wo Leitungen im Normalbetrieb nicht dauerhaft wassergefüllt sein sollen, beispielsweise zum Schutz vor Frostschäden.
Die Stationen umfassen die erforderlichen Armaturen zum Befüllen, Absperren und Entleeren der Leitungen. Ihre Ausführung und Anordnung müssen auf das jeweilige Löschwassersystem, die örtlichen Gegebenheiten und das Brandschutzkonzept abgestimmt sein.

DIN 14462 schreibt für Löschwasseranlagen „trocken“ mit Einspeise- und Entnahmeeinrichtung eine Wartung durch Sachkundige vor: Die Anlagen werden einer Druckprüfung unterzogen, Verlauf und Ergebnisse stehen im Prüfbericht.
Über fest verlegte Steigleitungen kann die Feuerwehr Löschwasser direkt in die Etagen bringen, ohne aufwendig Schlauchleitungen zu verlegen.

Der Überflurhydrant ist eine fest installierte oberirdische Armatur zur Löschwasserentnahme. Unterflurhydranten sind im Boden versenkte Armaturen, die an die Wasserversorgung angeschlossen sind.

Saugstellen sind regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen und sicheren Zustand zu prüfen. Dabei werden insbesondere die Zugänglichkeit, Kennzeichnung, Armaturen, Anschlüsse und der bauliche Zustand kontrolliert.
Im Rahmen der Funktionsprüfung wird zudem überprüft, ob eine ordnungsgemäße Löschwasserentnahme durch die Feuerwehr möglich ist. Festgestellte Mängel sind zu dokumentieren und fachgerecht zu beheben.

Mit Pumpenanhänger und Druckschlauch prüfen wir Löschwasserversorgung und Leitungen unter realen Bedingungen.

Unser Prüfgerät misst Durchfluss und Druck direkt an der Anlage, dokumentiert und nachvollziehbar.

Servicewagen, Anhänger und Schlauchmaterial: alles, was für die Prüfung nötig ist, bringen wir mit.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns schnell zurück.
04923 8348